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Wirtschafts- und Tourismusausschuss für Freiburg

Wirtschaft-Tourismus

Viele Städte in Baden- Württemberg und anderen Bundesländern haben in ihren kommunalen Satzungen einen Wirtschafts- und Tourismusausschuss als beratenden Ausschuss fest verankert. Auch Freiburg als wichtiger Wirtschaftsstandort und attraktive Tourismus-Destination sollte die Belange der Wirtschaft und des Tourismus daher nicht länger allein in Dialogforen, Beiräten und runden Tischen abhandeln, sondern in einem festen, regelmäßig tagenden Ausschuss beraten. Aus Sicht der FDP-Stadträte ist es zwingend erforderlich, die Anliegen und die  Akteure der Wirtschaft und des Tourismus dauerhaft in die kommunalen Entscheidungsprozesse aktiv mit einzubinden. Denn viele Entscheidungen im Gemeinderat wirken sich direkt auf den Wirtschaftsstandort Freiburg aus und sollten daher auch gesondert und tiefgreifender in einem Ausschuss beraten werden. „Zudem würde ein derartiger Ausschuss die Bedürfnisse und erforderlichen Rahmenbedingungen der Wirtschaft und des Tourismus stärker in den Fokus des Gemeinderates, aber auch der Öffentlichkeit rücken – von der längst überfälligen Wertschätzung ganz zu schweigen“ so Stadtrat Christoph Glück, der den Ausschuss interfraktionell anstoßen möchte.  „Ich würde mir wünschen, dass es in jeder Fraktion neben den vielfältigen Sprecherfunktionen auch einen wirtschafts- und tourismuspolitischen Sprecher geben würde, der auch in einem derartigen Ausschuss sitzt“ so Christoph Glück weiter. Die Anzahl der Ausschüsse müsste zudem nicht zwangsläufig steigen, denn im Zuge der Kommunalwahl und der Neu-Konstituierung des Gemeinderates  ließe sich ein neuer Zuschnitt vereinbaren, der auf der einen Seite schlanker und effizienter ist, aber auch andere Schwerpunkte setzt und neue Themen wie die Digitalisierung berücksichtigt. 

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